SBT-in-Berlin
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SBT Seminare

Jeweils Samstag und Sonntag von 10 - 17 Uhr

Termine 2020

SBT Mai
16. - 17.05.20
Rita Wedermann
Imaginative Verfahren II
SBT Okt.
17. - 18.10.20
Rita Wedermann
Arbeit mit dem "Inneren Team" II

Termine 2019

IFA Jan.
19.01.19 Veranstaltungsort: Schirnerstraße 34, 12524 Berlin
Dr. Jörg Helmig
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Jan.
26. - 27.01.19
Dr. Rolf Winiarski
Krisen-Intervention und Suizidprophylaxe
SBT Feb.
23. - 24.02.19
Dr. Dipl. Psych. Jeannette Meißner
Einführungskurs Emotionsfokussierte Therapie (EFT)
IFA März
02.03.19 Veranstaltungsort: Germanenstraße 93 a, 12524 Berlin
Dr. Jörg Helmig
Interaktionsbezogene Fallarbeit
Entspannungskurs März
02. - 03.03.19
Dipl.-Psych. Constanze Meyer
Entspannungsmethoden
SBT Apr.
06. - 07.04.19
Martin Vogel
Krankheitslehre, Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen
IFA Apr.
27.04.19 Veranstaltungsort: Germanenstaße 93 a, 12524 Berlin
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Mai
18. - 19.05.19
Rita Wedermann
Imaginative Verfahren I
IFA Mai
25.05.19 Veranstaltungsort: Germanenstaße 93 a, 12524 Berlin
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
IFA Jun.
15.06.19 Veranstaltungsort: Schirnerstraße 34, 12524 Berlin
Dr. Jörg Helmig
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Aug.
24. - 25.08.19
Sandra Schirm
Neues aus der Therapie mit Persönlichkeitsstörungen
SBT Okt.
19. - 20.10.19
Rita Wedermann
Arbeit mit dem "Inneren Team" I
SBT Nov.
16. - 17.11.19
Dr. phil., Dipl. Psych. Gernot Hauke
Verhaltenstherapie auf den Punkt gebracht: Die Überlebensstrategie in der Strategisch Behavioralen Therapie (SBT)

Termine 2018

IFA Jan.
13.01.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Jan.
27. - 28.01.18
Dr. Rolf Winiarski
Fallverständnis und Verhaltensanalysen leicht gemacht!
IFA März
03.03.18
Martin Vogel
Krankheitslehre, Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen
SBT März
17. - 18.03.18
Katharina Schulz
"Focusing" und Arbeit mit dem "felt sense" in der Verhaltenstherapie
SBT Apr.
21. - 22.04.18
Martin Vogel
Krankheitslehre, Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen
IFA Mai
05.05.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
IFA Juni
02.06.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
IFA Juni
15. - 17.06.18
in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT) auf dem 3. IFA-Kongress in Prien (12 UE)
SBT Juli
07. - 08.07.18
Dr med. Dilek Sahin
Praktische Anwendung der PKP-Sprechstundenkarten bei verschiedenen Syndromen
SBT Sep.
15. - 16.09.18
Dr. Sergio Lara und Dr. med. Lars Theßen
Arbeit mit Emotionen in der Verhaltenstherapie
IFA Sep.
29.09.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Okt.
06. - 07.10.18
Dr. phil. Bärbel Smikalla-Weier und Dr. phil. Günter Weier
Microtracking in der Verhaltenstherapie
IFA Okt.
27.10.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
Entspannungskurs Nov.
17. - 18.11.18
Dipl.-Psych. Constanze Meyer
Entspannungsmethoden
IFA Nov.
24.11.18
Dr. med. Lars Theßen
Interaktionsbezogene Fallarbeit
SBT Dez.
08. - 09.12.18
Dipl.-Psych. Constanze Meyer
Entwicklung einer therapeutischen Haltung
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Imaginative Verfahren II

(Patienten-live-Demos sind vorgesehen)

Imaginieren ist die Fähigkeit, Bilder im "Tagtraum" bewusst zu entwickeln, und auf möglichst vielen Sinneskanälen entstehen zu lassen. Imaginationen stellen ein unerschöpfliches Potential für kreative und therapeutische Prozesse dar.

In vielen Therapieverfahren kommen Imaginationen zur Anwendung. Die Katathym Imaginative Therapie (Tagtraummethode) ist ein psychodynamisches Therapieverfahren, und setzt Imaginationen in den Mittelpunkt des Behandlungsgeschehens: als therapeutisch induzierte und begleitete Tagträume, die durch ihren Symbolgehalt und durch die affektiven Momente des Prozesses eine besondere Wirkung entfalten. Dieses Verfahren wurde von Hanscarl LEUNER 1970 als "Katathymes Bilderleben" (KB) eingeführt und entwickelte sich in mehreren Jahrzehnten zu einer ausdifferenzierten Therapiemethode (Ullmann, Wilke).

In diesem Seminar lernen Sie die vielseitig anwendbare Methode und das reichhaltige Repertoire des Katathym Imaginativen Verfahrens kennen. Anhand von Beispielen aus der Praxis erfahren Sie, wie Sie die Methode in den therapeutischen Prozess integrieren können. Ergänzt wird das Seminar mit relevanten neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen.

Im praktischen Teil des Seminars haben Sie die Möglichkeit, sich Ihrer eigenen Imaginationsfähigkeit durch vielfältige Übungen bewusst zu werden. In Kleingruppenarbeit oder auch im Rollenspiel können Sie diese Methode an praktischen Fallbeispielen erproben und diskutieren.

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Arbeit mit dem "Inneren Team" II

(Patienten-live-Demos sind vorgesehen)

Das "Innere Team" ist ein Persönlichkeitsmodell von Friedemann SCHULZ VON THUN. Das Modell stellt eine Methode dar, mit der man eigene Persönlichkeitsanteile identifizieren und miteinander in Austausch bringen kann. Hierzu entwickelte Schulz von Thun die Methode der "Inneren Mannschaftsaufstellung". Die Mitglieder der inneren Mannschaft melden sich in verschiedenen Lebenssituationen gleichzeitig und häufig widerstreitend zu Wort. Mit dem Modell des "Inneren Teams" kann dann eine Selbstklärung nach innen und außen stattfinden. Die Pluralität des menschlichen Innenlebens wird darin mit der Metapher eines Teams und seines Leiters dargestellt.

Die Arbeit mit dem Inneren Team ist der Versuch, seelisches Geschehen vorstellbar und anschaulich zu machen. Viele therapeutische Ansätze arbeiten mit der inneren Pluralität des Menschen (Watkins, Reddemann, Kumbier). Diesen Ansätzen ist gemeinsam, dass sie nicht nur von der inneren Pluralität ausgehen, sondern dass sie diese psychischen Instanzen personalisieren und unmittelbar therapeutisch mit ihnen in Kontakt treten. Das "Innere Team" stellt eine vielseitige therapeutische Methode dar, die alternative Behandlungsansätze auf kreative Weise integriert.

In diesem Seminar lernen Sie das Modell des "Inneren Teams" kennen. Sie haben die Möglichkeit, sich mit Ihrer Inneren Mannschaft bei anstehenden Themen vertraut zu machen. Wenn Sie die daraus resultierende "innere Gruppendynamik" durchschauen und zur inneren Teambildung fähig werden, können Sie sich authentischer nach außen verhalten. Anhand von Praxisbeispielen aus Ihrem Arbeitsalltag diskutieren wir, wie effektiv sich die innere Vielstimmigkeit durch die Bearbeitung ganz unterschiedlicher psychischer Probleme und Themen nutzen lässt.

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Krisen-Intervention und Suizidprophylaxe

In diesem Workshop werden Kurzinterventionen der Kognitiven Verhaltenstherapien geübt, mit denen kritische Lebenssituationen bewertet und bearbeitet werden können. Ein einfaches Frageschema soll zunächst zwischen Beratungsmöglichkeiten, Therapienotwendigkeit und Klinikindikation unterscheiden.

Daran anknüpfend werden Kurzinterventionen für die Fälle vorgestellt, in denen sofort Veränderungen im Leben des Betroffenen möglich sind. Dabei wird differenziert, ob externe Ereignisse wie Verlust oder Trauma oder z. B. ein eher 'endogener' depressiver Schub vorliegen. Wir üben Fragetechniken zur Unterscheidung von psychogener Krise und externer Belastung.

Wir üben Basistechniken der Krisenintervention wie Entscheidungsliste, Lösungs-Recherche und Refraiming. Fallbeispiele der Teilnehmer werden in Rollenspiel bzw. Actstorming aufgegriffen.

Weitere Themen: Suizidprädiktoren. Möglichkeiten und Grenzen der Prävention bzw. Suizidverhinderung. Was muss bzw. darf der Therapeut bei akuter Gefährdung? Was sollte er dokumentieren? Wann genügt Beratung, wann ist Therapie indiziert? Auf welche Hilfsmöglichkeiten verweisen wir?

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Einführungskurs Emotionsfokussierte Therapie (EFT)

Die EFT erfreut sich eines wachsenden Interesses, gerade weil immer mehr Therapieansätze die Arbeit mit Emotionen in den Vordergrund stellen. Im Unterschied zu anderen Psychotherapieverfahren darf die EFT auf eine umfangreiche Forschung zum systematischen Umgang mit Emotionen in der Therapie blicken. Als wissenschaftlich fundiertes, evidenzbasiertes Verfahren (vgl. Klonsky, APA, 2008) bietet die EFT eine profunde klinische Emotionstheorie, markiert entscheidende emotionale Veränderungsprozesse, die eine differenzierte Arbeit mit Emotionen als wichtigste Triebfeder therapeutischer Veränderung begreift.

In diesem erlebens- und prozessorientierten Verfahren werden problematische emotionale Erlebensweisen der Klienten hin zu einer verbesserten emotionalen Verarbeitung gelenkt. Der Therapeut versteht sich hierbei als ?Emotionsnavigator? (Goldman, Greenberg, 2015), der hilft, vermiedenes schmerzhaftes Erleben zuzulassen und zu akzeptieren. Darüber hinaus nutzt der EFT-Therapeut den inneren "Gefühlskompass" und hilft Emotionen zu utilisieren und zu transformieren um eine adaptivere, resilientere Selbstorganisation zu unterstützen.

In diesem Kurs werden den Teilnehmern neben einem theoretischen Einblick in die EFT zentrale Interventionsstrategien vermittelt, um Klienten tiefer in ihr emotionales Selbsterleben zu führen, um ein "Changing Emotion with Emotion" (Greenberg) zu ermöglichen. Dabei sollen bspw. Techniken, wie Stuhl-Dialoge mit relevanten Beziehungspersonen oder Selbstanteilen vermittelt und geübt werden. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wäre vorteilhaft.

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Entspannungsmethoden: Schwerpunkt PR (Progressive Relaxation)

Die progressive Relaxation (PR) oder auch progressive Muskelrelaxation (PMR) ist ein valides und häufig angewandtes, aktives Entspannungsverfahren. Es ist leicht erlernbar und besitzt eine hohe Indikationsbreite.

In diesem praxisbezogenen Seminar erlenen Sie die Grundlagen, PR in unterschiedlichen Settings (Einzel- und Gruppe) und Formen (Langform, verschiedene Kurzformen) eigenständig anzuleiten.

Das lebendige Lernsetting beinhaltet intensive Selbsterfahrungsanteile, eigene Durchführung in Dyaden / Tryaden unter Supervision und einer gemeinsamen theoretischen und praktischen Reflexion. Ausgewählte Achtsamkeitsübungen aus dem MBSR / MBCT Training unterstützen den Lernprozess.

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Krankheitslehre, Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen

Im Seminar werden zentrale Ansätze zur deskriptiven (z.B. ICD, DSM) und ätiologischen Einordnung psychischer Störungen vermittelt. Dabei wird auf Theorien und Konzepte verschiedener therapeutischer Schulen eingegangen. Gefördert wird das störungsübergreifende Verständnis der Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen. Es werden Übungen und Materialien für den therapeutischen Alltag vorgestellt. Nach Möglichkeit wird mit eigenen Fallbeispielen gearbeitet. Das Seminar ist relevant für die Diagnostik und Fallkonzeption, die Psychoedukation und fachliche Kommunikation.

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Imaginative Verfahren I

(Patienten-live-Demos sind vorgesehen)

Imaginieren ist die Fähigkeit, Bilder im "Tagtraum" bewusst zu entwickeln, und auf möglichst vielen Sinneskanälen entstehen zu lassen. Imaginationen stellen ein unerschöpfliches Potential für kreative und therapeutische Prozesse dar.

In vielen Therapieverfahren kommen Imaginationen zur Anwendung. Die Katathym Imaginative Therapie (Tagtraummethode) ist ein psychodynamisches Therapieverfahren, und setzt Imaginationen in den Mittelpunkt des Behandlungsgeschehens: als therapeutisch induzierte und begleitete Tagträume, die durch ihren Symbolgehalt und durch die affektiven Momente des Prozesses eine besondere Wirkung entfalten. Dieses Verfahren wurde von Hanscarl LEUNER 1970 als "Katathymes Bilderleben" (KB) eingeführt und entwickelte sich in mehreren Jahrzehnten zu einer ausdifferenzierten Therapiemethode (Ullmann, Wilke).

In diesem Seminar lernen Sie die vielseitig anwendbare Methode und das reichhaltige Repertoire des Katathym Imaginativen Verfahrens kennen. Anhand von Beispielen aus der Praxis erfahren Sie, wie Sie die Methode in den therapeutischen Prozess integrieren können. Ergänzt wird das Seminar mit relevanten neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen.

Im praktischen Teil des Seminars haben Sie die Möglichkeit, sich Ihrer eigenen Imaginationsfähigkeit durch vielfältige Übungen bewusst zu werden. In Kleingruppenarbeit oder auch im Rollenspiel können Sie diese Methode an praktischen Fallbeispielen erproben und diskutieren.

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Neues aus der Therapie mit Persönlichkeitsstörungen

Details in Kürze

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Arbeit mit dem "Inneren Team" I

(Patienten-live-Demos sind vorgesehen)

Das "Innere Team" ist ein Persönlichkeitsmodell von Friedemann SCHULZ VON THUN. Das Modell stellt eine Methode dar, mit der man eigene Persönlichkeitsanteile identifizieren und miteinander in Austausch bringen kann. Hierzu entwickelte Schulz von Thun die Methode der "Inneren Mannschaftsaufstellung". Die Mitglieder der inneren Mannschaft melden sich in verschiedenen Lebenssituationen gleichzeitig und häufig widerstreitend zu Wort. Mit dem Modell des "Inneren Teams" kann dann eine Selbstklärung nach innen und außen stattfinden. Die Pluralität des menschlichen Innenlebens wird darin mit der Metapher eines Teams und seines Leiters dargestellt.

Die Arbeit mit dem Inneren Team ist der Versuch, seelisches Geschehen vorstellbar und anschaulich zu machen. Viele therapeutische Ansätze arbeiten mit der inneren Pluralität des Menschen (Watkins, Reddemann, Kumbier). Diesen Ansätzen ist gemeinsam, dass sie nicht nur von der inneren Pluralität ausgehen, sondern dass sie diese psychischen Instanzen personalisieren und unmittelbar therapeutisch mit ihnen in Kontakt treten. Das "Innere Team" stellt eine vielseitige therapeutische Methode dar, die alternative Behandlungsansätze auf kreative Weise integriert.

In diesem Seminar lernen Sie das Modell des "Inneren Teams" kennen. Sie haben die Möglichkeit, sich mit Ihrer Inneren Mannschaft bei anstehenden Themen vertraut zu machen. Wenn Sie die daraus resultierende "innere Gruppendynamik" durchschauen und zur inneren Teambildung fähig werden, können Sie sich authentischer nach außen verhalten. Anhand von Praxisbeispielen aus Ihrem Arbeitsalltag diskutieren wir, wie effektiv sich die innere Vielstimmigkeit durch die Bearbeitung ganz unterschiedlicher psychischer Probleme und Themen nutzen lässt.

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Verhaltenstherapie auf den Punkt gebracht: Die Überlebensstrategie in der Strategisch Behavioralen Therapie (SBT)

Überlebensstrategien sind kognitiv-affektive Schemata. Sie sind nicht nur für das Fallverständnis sondern auch für die Therapieplanung richtungsweisend. SBT geht davon aus, dass jegliches Verhalten darauf ausgerichtet ist, wichtige Grundbedürfnisse (z.B. nach Geborgenheit, Selbstbestimmung, Sexualität, usw.) zu befriedigen, um gesund zu bleiben und zufrieden leben zu können. Dabei sind Menschen mit psychischen Problemen in ihrer Selbstregulation in der Regel stark eingeschränkt. Die Selbstregulation wird von ihrer Überlebensstrategie gesteuert, die ihnen mit ihren Geboten und Verboten verhältnismäßig enge Verhaltenspfade vorschreibt, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Dieser Mangel an Flexibilität, angemessene Antworten auf Problemsituationen zu finden, führt auf Dauer zu massivem Stress und krankheitswertiger Symptomatik. Es wird die Erarbeitung der Überlebensstrategie mit Hilfe erlebnisorientierter Methoden demonstriert - denn Reden allein reicht dabei nicht. Weiterhin wird deutlich, dass in der Überlebensstrategie auch schon die Strategie der Therapie angelegt ist. Es ergibt sich eine schlüssige Fallkonzeption. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wäre schön.

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Interaktionsbezogene Fallarbeit - (IFA)

In der Interaktionsbezogenen Fallarbeits-Gruppe wird mit den therapeutischen Herausforderungen und Fragen zu einem behandelten Patienten gearbeitet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der therapeutischen Beziehungsgestaltung. Ein Therapeut stellt z.B. einen Behandlungs-Fall vor. Dieser Fall wird nach einem Austausch der Wahrnehmungen der Teilnehmer in einem Rollenspiel vorgestellt. Dabei versetzt sich dieser Therapeut in die Lage des zuvor beschriebenen Patienten hinein und achtet darauf, die Mimik, Gestik und Artikulation möglichst genau widerzuspiegeln. Ein anderer Teilnehmer schlüpft in die Rolle des Therapeuten hinein und stellt dem Patienten verschiedene Fragen entsprechend der vorherigen Fallvorstellung. Nach der kurzen, interaktiven Darstellung werden das Empfinden und die Gedanken, die während des Rollenspiels entstanden sind, besprochen. Jeder Teilnehmer der IFA sollte dann seinen Eindruck zu der Situation und in einem späteren Schritt auch Möglichkeiten zu der Lösung des Problems beitragen. Dabei bekommen wir einen guten Einblick, welche Auswirkungen und Schwierigkeiten bei der Durchführung von Therapien bei den behandelnden Therapeuten entstehen können - wir verstehen den Therapeuten und den Patienten nun besser. Und wir verstehen die Funktion von den Symptomen. Wir gehen mit unseren eigenen Erfahrungen und Gefühlen in der (Beziehungs-) Situation mit. Eine weitere nützliche Anwendung ist die Formulierung der Überlebensregel sowie der Entwicklungsregel (n. Sulz). Sie können nicht nur für den Patienten formuliert werden, sondern auch für den Fallvorsteller. Dies bietet eine schnell zugängliche und einfache Möglichkeit, die therapeutische Beziehung auf den Punkt zu bringen. Auf diese Weise erleben wir eine authentische Behandlungssequenz mit ihren Schwierigkeiten und Möglichkeiten. Auf mühelose und spannende Art erweitern wir alle unsere therapeutische Kompetenz - so macht lernen Spaß!

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Fallverständnis und Verhaltensanalysen leicht gemacht!

In diesem Seminar sollen fallanalytische Modelle vorgestellt und geübt werden. Wir verwenden das SORKC Modell nach Kanfer ebenso wie das ABC-Modell von Ellis. Die Teilnehmer/innen werden anhand eigener Fälle mit der Anwendung vertraut gemacht und üben in Kleingruppen die Datenerhebung, anamnestische Fragestellung und das Verfassen einer Fallanalyse. Dabei wird ein Schwerpunkt auf das ökonomische Fragen zum schnellen Verfassen eines Berichtes gesetzt. Die Fallanalyse soll sowohl der individuellen Persönlichkeit des Patienten, als auch den formalen Anforderungen an Diagnose, Therapieplan und Anamnese gerecht werden. Die "klassischen" Fragen, die in jeder Prüfung vorkommen könnten, sollen ebenfalls erläutert werden: Mikroanalyse, Makroanalyse, Überlebensregel, Entwicklungsregel, das kognitive Appraisal Modell, die Wahrnehmungsverzerrungen und Fehlschlüsse, die zu den häufigsten klinischen Diagnosen gehören. Weitere Klärungen zu: klassisches und operantes Konditionieren, Modelllernen, Coping und Exposition. Ich stelle ein einfaches 4-Säulen-Modell vor, dass als Grundlage aller Berichte und Therapieplanung in nur einer Sitzung durchgeführt werden kann und vor allem auch für den Patienten unmittelbar nachvollziehbar ist.

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Fallverständnis und Verhaltensanalysen leicht gemacht!

In diesem Seminar sollen fallanalytische Modelle vorgestellt und geübt werden. Wir verwenden das SORKC Modell nach Kanfer ebenso wie das ABC-Modell von Ellis. Die Teilnehmer/innen werden anhand eigener Fälle mit der Anwendung vertraut gemacht und üben in Kleingruppen die Datenerhebung, anamnestische Fragestellung und das Verfassen einer Fallanalyse. Dabei wird ein Schwerpunkt auf das ökonomische Fragen zum schnellen Verfassen eines Berichtes gesetzt. Die Fallanalyse soll sowohl der individuellen Persönlichkeit des Patienten, als auch den formalen Anforderungen an Diagnose, Therapieplan und Anamnese gerecht werden. Die "klassischen" Fragen, die in jeder Prüfung vorkommen könnten, sollen ebenfalls erläutert werden: Mikroanalyse, Makroanalyse, Überlebensregel, Entwicklungsregel, das kognitive Appraisal Modell, die Wahrnehmungsverzerrungen und Fehlschlüsse, die zu den häufigsten klinischen Diagnosen gehören. Weitere Klärungen zu: klassisches und operantes Konditionieren, Modelllernen, Coping und Exposition. Ich stelle ein einfaches 4-Säulen-Modell vor, dass als Grundlage aller Berichte und Therapieplanung in nur einer Sitzung durchgeführt werden kann und vor allem auch für den Patienten unmittelbar nachvollziehbar ist.

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"Focusing" und Arbeit mit dem "felt sense" in der Verhaltenstherapie

Focusing ist eine psychologische Methode, die sowohl in der Psychotherapie als auch in der Selbsthilfe eingesetzt werden kann und in deren Zentrum das achtsame Wahrnehmen körperlichen Erlebens steht. Aus diesem entfalten sich unter bestimmten Bedingungen lösungsorientierte Schritte - Denkschritte und Heilungsschritte zugleich. Focusing beschreibt den Kernprozess persönlicher Veränderung und ist eine psychologische Methode, die philosophisch begründet, empirisch überprüft und klinisch erprobt ist.

Was ist Focusing? Mein einfachste und kürzeste Antwort lautet: Focusing nenne ich die Zeit, in der man mit etwas ist, das man körperlich spürt, ohne schon zu wissen, was es ist. (E.T.Gendlin und J. Wiltschko: Focusing in der Praxis, S. 13)

Eine zentrale Idee von Focusing ist, dass der Körper unsere Situationen lebt und so mehr über ihre Bedeutung "weiß", als wir denken und fühlen können. Über Focusing erhalten wir Zugang zu Verarbeitungen, die sich einem kognitiv-rationalen Zugang entziehen. Der sogenannte "felt sense" (die gespürte Bedeutung) ist eine erlebte und gespürte "Erkenntnis", die Symbolisierung und das körperliche Erleben von etwas was schon gespürt aber noch nicht gewusst war. Dieser "somatische marker" ist ein Türöffner und Richtungsweiser für Veränderungsprozesse.

Focusing ermöglicht einen unmittelbaren und schnellen Zugang zu intuitiven Fähigkeiten und Erkenntnissen.

In diesem Workshop wird es darum gehen, die sechs Schritte des Focusing-Prozesses kennen zu lernen, durch die man Patienten unterstützen kann, ihre innere Achtsamkeit auf einen felt sense zu lenken. Ziel ist es, einen praxisnahen Einblick in die Arbeit mit Focusing zu gewinnen, deshalb lebt der Workshop von Selbsterfahrung und Übungen.

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Krankheitslehre, Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen

Im Seminar werden zentrale Ansätze zur deskriptiven (z.B. ICD, DSM) und ätiologischen Einordnung psychischer Störungen vermittelt. Dabei wird auf Theorien und Konzepte verschiedener therapeutischer Schulen eingegangen. Gefördert wird das störungsübergreifende Verständnis der Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen. Es werden Übungen und Materialien für den therapeutischen Alltag vorgestellt. Nach Möglichkeit wird mit eigenen Fallbeispielen gearbeitet. Das Seminar ist relevant für die Diagnostik und Fallkonzeption, die Psychoedukation und fachliche Kommunikation.

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Praktische Anwendung der Sprechstundenkarten bei verschiedenen Syndromen

Die Psychiatrische Kurzpsychotherapie PKP eignet sich auch für die ambulante Psychotherapie

Die Sprechstundenkarten für kurze Interventionen für Psychiater und Psychotherapeuten PKP wurden im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft des DGPPN-Referates Psychotherapie von (Algermissen/Backmund/B.u.J.Deckert/Sulz/Wermke 2010) entwickelt.

Sie dauern zwischen 10 und 20 Minuten und eigenen sich für die ambulante Psychotherapie sowie für das stationäre (Einzel-) Visitensetting. Mithilfe von Sprechstundenkarten SSK werden bisher existierende Therapieansätze in die Praxis umgesetzt. Mit ihrer Hilfe gelingen kurze strategisch fortgeführte Interventionen! So wird eine systematische Therapiestrategie verfolgt. Es basiert auf wissenschaftlich anerkannten Methoden und Psychotherapieverfahren und störungsspezifischen evidenzbasierten Methoden. Es werden Übungen mit den SSK für den therapeutischen Alltag vorgestellt. Nach Möglichkeit wird mit eigenen Fallbeispielen gearbeitet. Das Seminar soll Sie in die Lage versetzen, danach aktiv mit den SSK zu arbeiten.

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Arbeit mit Emotionen in der Verhaltenstherapie

Gefühle­wahrnehmen, ­erkennen, ­akzeptieren ­und ­regulieren ­ist ­eine ­der ­Hauptaufgaben ­der ­modernen ­Psychotherapie. ­Mit ­den­ emotionalen ­Ausdrucksmustern ­durch ­bestimmte ­kontrollierte ­Atemübungen ­können ­auf ­erstaunlich ­einfache ­Weise ­universale­ Basisemotionen ­erlebt ­werden. ­Wir ­können ­lernen, ­bestimmte ­Gefühle ­eindeutig ­zu ­erkennen ­und ­sie ­ursprünglich ­auszudrücken, ­um ­schließlich ­wieder ­einen ­Neutralzustand ­zu ­erreichen. ­In ­der ­emotiven ­Psychotherapie ­ist ­es ­möglich ­systematisch ­die ­zu­ wenigen, ­zu ­schwachen ­und ­zu ­seltenen ­Gefühle ­aufzubauen ­und ­zu ­fördern ­sowie ­die ­zu ­vielen, ­zu ­heftigen ­und ­zu ­häufigen ­ Gefühle ­zu ­regulieren.

Gast-Dozent ­ist ­Dr. ­Sergio ­Lara ­Cisternas ­aus ­Chile. ­Er ­ist ­Alba ­Emoting ­Instructor ­und ­von ­der ­Entwicklerin ­der ­Methode,­ Susanna ­Bloch, ­persönlich ­ausgebildet ­worden. ­Er ­arbeitet ­als ­Professor ­für ­Psychologie ­und ­Psychotherapie ­an ­Universitäten ­in­ Santiago ­und ­Concepcion ­und ­in ­eigener ­psychotherapeutischer ­Praxis. ­Er ­ist ­Präsident ­von ­AIPAE ­(Asociación ­Internacional ­de ­Professionales ­der ­Alba­Emoting)­und ­Coordinator­des ­Focusing ­Instituts ­New­York ­(TFI) ­für ­Chile. ­Sich ­selbst ­beschreibt ­er ­als­ Suchender ­und ­er ­unterstützt ­nun ­wiederum ­andere ­auf ­ihrem ­Weg ­durch ­seine ­Offenheit, ­seine ­eigenen ­vielseitigen ­Erfahrungen­ und ­seinen ­Humor. ­Er ­wird ­Ihnen ­einen ­praktischen, ­erfahrungsorienten ­Einblick ­in ­seine ­Arbeitsweise ­geben, ­die ­die ­Methoden­ ALBA­EMOTING ­und ­FOCUSING ­auf ­wirksame ­Weise ­verbindet.

Zunächst ­werden ­wir ­an ­uns­ selbst ­die ­Anwendung ­der ­Techniken ­ausprobieren ­und ­die­Wirkungsweise ­erfahren. ­Im­ weiteren ­Vorgehen ­wird ­Dr. ­Cisternas ­zum ­theoretischen ­Konzept ­und ­seiner ­Erfahrung ­in ­der ­Praxis ­berichten. ­Unter ­seiner ­Leitung ­haben ­Studenten ­in ­Chile ­die ­Arbeit ­und­ Wirkungsweise ­von ­Alba­Emotimg ­und ­Focusing ­erforscht. ­Die ­sicherlich ­lebhaften ­Diskussionen ­können ­mit ­ihm ­problemlos ­auf ­deutsch ­geführt ­werden.

Wir ­lernen ­mit ­Dr. ­Lars ­Theßen ­die ­Grundzüge ­"Durch ­Atmung ­zum ­Gefühlsausdruck"­ kennen­ und ­stellen ­einen ­praktischen ­Bezug­ zu­ den ­vielfältigen ­Anwendungen ­in ­der ­Psychotherapie ­her.­ Emotionsdiagnostik,­ Fallverständnis,­ Emotionsregulations-Training ­und ­Persönlichkeitsentwicklung­ werden ­intensiv ­geschult.

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Microtracking in der Verhaltenstherapie

Gesichtsausdruck und Stimme erkennen - Emotionen zum ersten Mal fühlen

Wir alle kennen das: Die KlientInnen erzählen, ungerührt wie ein Nachrichtensprecher, von schwierigen Erlebnissen, oder sie klagen ausführlich und langanhaltend von Kränkungen und Ungerechtigkeiten. Wir als PsychotherapeutInnen fühlen uns oft gezwungen, viel zu lange zuzuhören. Wie kann die für beide belastende Situation taktvoll verändert werden? Im Workshop möchten wir den Anwesenden ein neues Therapie-Setting vorstellen, das eine Möglichkeitssphäre für die KlientInnen kreiert. In diese Sphäre hinein teilen wir ihnen unsere Beobachtungen des Ausdrucks von Gesicht und Stimme bezüglich der Emotionen mit. Durch die Technik des Microtrackings wird die seelische Befindlichkeit (Schmerz, Wut, Angst, Freude, Hilflosigkeit, Trauer usw.) für die KlientInnen erlebbar und wie zum ersten Mal gefühlt. Das ist die Voraussetzung dafür, die kognitive und emotionale Umstrukturierung in die Wege zu leiten.

Im Seminar lernen Sie

  • initiativ zu sein: ein neues Therapie-Setting vorzuschlagen und zu kreieren die Möglichkeitssphäre,
  • ein verändertes Sehen und Hören einzuüben - die Technik des Microtrackings,
  • etwas anzubieten: auf den psychischen Schmerz oder das Defizit mit (vorgestellten) Passform-Figuren zu reagieren,
  • den Körper mit einzubeziehen: Mit der Erfüllung der Grundbedürfnisse (Platz, Nahrung, Unterstützung, Schutz und Grenzen) auf symbolischer Ebene kann der Boden für neue Lernprozesse bereitet werden.
  • die Inhalte in ein verhaltenstherapeutisches Konzept einzubetten.

Wir laden die TeilnehmerInnen ein, wie in einer Werkstatt, verschiedene Möglichkeiten im Gedanken- oder Rollenspiel mit eigenen oder Patienten-Inhalten auszuprobieren.

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Entspannungsmethoden 1: Schwerpunkt PR (Progressive Relaxation)

Die progressive Relaxation (PR) oder auch progressive Muskelrelaxation (PMR) ist ein valides und häufig angewandtes, aktives Entspannungsverfahren. Es ist leicht erlernbar und besitzt eine hohe Indikationsbreite.

In diesem praxisbezogenen Seminar erlenen Sie die Grundlagen, PR in unterschiedlichen Settings (Einzel- und Gruppe) und Formen (Langform, verschiedene Kurzformen) eigenständig anzuleiten.

Das lebendige Lernsetting beinhaltet intensive Selbsterfahrungsanteile, eigene Durchführung in Dyaden / Tryaden unter Supervision und einer gemeinsamen theoretischen und praktischen Reflexion. Ausgewählte Achtsamkeitsübungen aus dem MBSR / MBCT Training unterstützen den Lernprozess.

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Entwicklung einer therapeutischen Haltung

Was ist eine therapeutische Haltung? Gibt es die "therapeutische Haltung"? Eine gute therapeutische Haltung ist von einer Balance von Konsistenz und Verlässlichkeit im Handeln auf der einen und Flexibilität und Offenheit auf der anderen Seite gekenn-zeichnet. Von dieser Haltung profitieren nicht nur Patient*innen, sondern auch Psychotherapeut*innen: sie erleichtert eine gewisse Routinisierung des eigenen Handelns und gibt Sicherheit und Orientierung, leistet somit einen Beitrag zur eigenen Psychohygiene.

Diskussion und Erarbeitung wesentlicher Aspekte der therapeutischen Haltung in der modernen Verhaltenstherapie. Spielerisch werden im Rollenwechsel wesentliche Merkmale für die zukünftige eigene verhaltenstherapeutische Praxis erprobt und angeeignet. Imaginationsübungen kommen zum Einsatz, "Haltungsübungen" unterstützen die Verkörperung, Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen vertiefen das notwendige Reflexionsvermögen. Anhand von Fallvignetten zu unterschiedlichen Störungsbildern und Bindungsstilen werden grundlegende Fertigkeiten eingeübt.

In einer offenen und wertschätzenden Gruppenatmosphäre wird eine erfahrungsbezogene Grundlage für die Entwicklung einer eigenen therapeutischen Haltung gelegt.


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